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<pre>5. Platz mit 53 Punkten dank unter anderem 14 gefeierter Siege bei 64 selbst erzielten Toren – das alles sind Vereinsrekorde, die der FC Magdeburg in seiner Zweitliga-Historie in der Vorsaison aufstellte. Allerdings bedeuteten 52 Gegentreffer auch einen neuen vereinseigenen Negativrekord. In der Vorbereitung kassierte der FCM gleich neun Gegentore in den Partien gegen Rot-Weiss Essen (2:5) und Wolfsburg (3:4). Insgesamt verloren die Elbestädter drei ihre sechs Testspiele (2S, 1U).  <p> Mit 18 kassierten Treffern verfügt Bielefeld derzeit über die drittschlechteste Abwehrreihe und dürfte dementsprechend auch in der Partie gegen St. Pauli größere Probleme damit bekommen, den eigenen Kasten sauber zu halten.  <p>  Wie bei vielen Partien in der Liga ist auch in diesem Duell ein knapper Ausgang wahrscheinlich. Die letzten acht Spiele der Bochumer endeten stets mit höchstens einem Tor Differenz. Das wird wohl auch diesmal der Fall sein, wobei der VfL am Ende die Oberhand behalten sollte. <p> Während designierte Aufstiegskandidaten wie Ingolstadt oder Union Berlin nicht erst seit Beginn der Rückrunde schwächeln, hat es sich der SV Sandhausen längst im oberen Tabellendrittel gemütlich gemacht. <p>  Bei Holstein müssen Amara CondÃ© (Mittelfußbruch) und Arne Sicker (Bänderriss) passen. Manuel Janzer befindet sich nach einem Achillessehnenriss zudem noch im Aufbautraining.  </pre>


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<pre>Gegen auswärtsschwache fürther gehen die Heidenheimer daher am letzten Spieltag durchaus favorisiert in die Partie.  <p> Mit bislang nur einem erzielten Auswärtspunkt befindet sich der Ost-Klub zudem im unteren Drittel der Auswärtstabelle und muss sich im Vorfeld der Partie am Sonntag mit der Außenseiterrolle anfreunden.  <p>  Im Kampf um den Klassenerhalt hatte der MSV schließlich erst so richtig losgelegt, als alle Messen eigentlich schon gesungen waren. Mit dem Mute der Verzweiflung — und vier Siegen aus den letzten sechs Spielen — ließ das Team noch zwei schwächelnde Rivalen hinter sich. <p> Die Duisburger haben sich mit dem 2:1-Erfolg am letzten Wochenende gegen Ingolstadt im Aufstiegsrennen in Stellung gebracht und könnten mit einem Erfolg am Samstag den Relegationsplatz erobern. <p>  Auch Kaiserslautern setzte sich im Pokal durch und schlug mit dem FC Köln sogar einen Bundesligisten. Trotz eines 3:0-Vorsprungs wurde es am Ende aber nochmal knapp (3:2). Im vierten Pflichtspiel in Folge erzielte der FCK genau drei Tore. Dieye sind auch gegen fürth möglich.  </pre> 


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<pre> Der direkte Vergleich mit den Veilchen spricht indes klar für die Roten Teufel. In den letzten neun Duellen musste der FCK nur eine Niederlage gegen die Erzgebirgler einstecken und blieb in den vergangenen drei Spielen ohne Gegentreffer.  <p> Sowohl für die Arminia als auch für den KSC ist der Start in die Saison mit dem Beginn einer neuen Ã„ra verbunden: Hier wie dort hat man darunter zu leiden, dass den bisherigen Trainern die Welt der Bundesliga ein bisschen zu klein geworden ist.  <p>  Bei nur einem Zähler Vorsprung auf den Relegationsplatz sind die Schwaben allerdings im Saisonendspurt auf jeden Sieg angewiesen, um die Rückkehr in die Bundesliga tatsächlich unter Dach und Fach bringen zu können. <p>  Trotz der herben Niederlage gegen Tabellenführer Stuttgart können sich die Leistungen von Erzgebirge Aue seit der Winterpause aber dennoch sehen lassen. <p>  Einen Lichtblick bietet den Regensburgern immerhin der Blick auf die frühe Auswärtstabelle. Dort rangiert der Jahn mit drei Zählern und einem Torverhältnis von 5:4 auf einem guten sechsten Platz und könnte sich mit einem Sieg in Heidenheim in dieser Statistik weiter nach vorne orientieren.  </pre>


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<pre> Zuletzt schlugen die Roten zu Hause Nürnberg glatt mit 3:0, nachdem sie zuvor in sechs Zweitligaspielen in Serie ohne Sieg geblieben waren. Nun wollen sie den nächsten Heimdreier. Zu Hause ist H96 seit mittlerweile sieben Partien ungeschlagen (5S, 2U). Mit 22 Toren stellen die Niedersachsen die beste Heim-Offensive in Liga Zwei.  <p> Die Chancen auf Wiedergutmachung stehen am Wochenende aber nicht allzu gut. Zwar liegt Nürnbergs Sieg-Quote deutlich über der 2,00-Marke; angesichts der bestechenden Frühform, in der sich die „Clubberer“ derzeit befinden, käme ein Punktgewinn der Hausherren dennoch überraschend.   <p> Abergläubische Club-Fans werden sich freuen: Die beiden letzten Jahre schaffte stets jene Mannschaft den Aufstieg, die nach dem Spieltag auf Platz eins der Tabelle gelegen war. <p>  Bei der Arminia ist die ganz große Euphorie längst verflogen. Zwar rangieren die Westfalen nach 10 absolvierten Spieltagen immer noch auf einem guten fünften Tabellenplatz.  <p> Ohne den ganz großen spielerischen Glanz zu versprühen, ist der FC Nürnberg in der laufenden Saison so etwas wie die schlichte Konstante im Aufstiegsrennen.  </pre>


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<pre> Am Freitag geht der Aufsteiger daher keinesfalls als ausgemachter Außenseiter in die Partie und dürfte vor heimischer Kulisse wie gewohnt alles auf eine Karte setzen.  <p> Die bis hierhin überragende Saison von Fortuna Düsseldorf hat auch am vergangenen Spieltag keinen Schaden genommen. Die Düsseldorfer siegten mit 2:1 gegen Verfolger St. Pauli und konnten die Tabellenführung letztlich souverän verteidigen.  <p>  Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:36 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die Bielefelder Heimschwäche, die Darmstädter Auswärtsmisere, die gute Bielefelder Serie im direkten Vergleich, das Darmstädter Erfolgserlebnis gegen Dynamo.  <p> Interessant: Nachdem die Alte Dame an den ersten elf Spieltagen nicht einmal remis spielte, gab es zuletzt drei Punkteteilungen in Serie. Mit 18 Punkten steht der BSC auf Rang zehn und führt damit die zweite Tabellenhälfte an.  </pre>


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